BAFA – Bauprodukte fachberater

Herzlich Willkommen auf der Plattform für Bauproduktefach-
beraterInnen und alle, die es noch werden möchten.

Alle Antworten gibt es hier auf bafa.at.

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ba – Österreichisches Baustoff Ausbildungszentrum
Kastelicgasse 1/15
3100 St. Pölten
info@bafa.at
T: 02742 25 62 31
F: 02742 25 62 32

Als BauproduktefachberaterIn ist man für Kunden
der kompetente Ansprechpartner, wenn es ums Bauen und
Renovieren geht. Man kennt die verschiedensten Baustoffe
und weiß, wie diese in der Praxis richtig eingesetzt und
verarbeitet werden können.

Aufgaben

Kunden bei der Produktauswahl beraten und über die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Bauprodukte informieren:
  • Verkaufsgespräche führen
  • Angebote anhand von Bauplänen und Zeichnungen erstellen
  • Kassieren und Rechnungen ausstellen
  • Serviceleistungen anbieten
  • Reklamationen behandeln
  • Verkaufsräume gestalten
  • Waren verkaufsgerecht präsentieren
  • Verwalten und Kontrollieren des Lagers
  • Warenbedarf per Computer ermitteln
  • Warenlieferungen übernehmen, kontrollieren und richtig lagern

Do-It-Yourself liegt voll im Trend. Als Bauprodukte-
fachberaterIn erwirbt man umfassendes Knowhow
im Baubereich. Davon kann man auch
privat profitieren!

Berufschancen

Die Aufstiegsmöglichkeiten sind in dem Berufsfeld zahlreich. Chance nutzen und aufsteigen zum:
  • Projektleiter
  • Abteilungsleiter
  • Marktleiter
Auch viele Spezialisierungsmöglichkeiten stehen offen:
  • Außendienst
  • Planung
  • Einkaufsleiter
  • Vertriebsleiter

Die gesetzliche Bezeichnung des Lehrberufs lautet
„Einzelhandel – Schwerpunkt Baustoffhandel“

Trainee
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VoraussetzungeN

Sobald die neunjährige Pflichtschule absolviert wurde, kann man mit der Ausbildung beginnen.

Grundsätzliches

Die Lehre ist ein duales Ausbildungssystem. Das heißt, man wird abwechselnd an zwei Orten ausgebildet. In der Berufsschule erhält man das notwendige theoretische Wissen, sowie eine fundierte Allgemeinbildung. Den Hauptteil der Lehrzeit verbringt man im Lehrbetrieb, wo das theoretische Knowhow gleich in die Praxis umgesetzt wird. Hier steht „learning by doing“ im Vordergrund. Man ist also von Beginn an nicht nur Schüler, sondern steht auch voll im Berufsleben.

Lehrbetrieb

In jedem Lehrbetrieb gibt es Ausbildungsverantwort- liche, die für diese Aufgabe speziell geschult werden. Der Ausbilder unterweist den Auszubildenden nicht nur fachlich, sondern plant den Inhalt und den Zeitablauf der Lehre, hält Kontakt zu den Eltern, sowie der Berufsschule und ist erster Ansprechpartner im Betrieb.
Übersicht aller Lehrbetriebe

Lehrvertrag

Hat man eine Lehrstelle bzw. einen Lehrbetrieb gefunden, schließt man einen schriftlichen Lehrvertrag ab. Dieser ist gesetzlich genau geregelt und vorgegeben. Der Lehrvertrag ist die Grundlage für die Lehrlingsausbildung. Sollte der Auszubildende noch nicht volljährig sein (also jünger als 18 Jahre) muss der gesetzliche Vertreter (meist ein Elternteil) den Vertrag mit unterzeichnen. Dem Lehrvertrag ist das letzte Schulzeugnis beizulegen.

Arbeitszeit

Die Tagesarbeitszeit beträgt gesetzlich vorgeschrieben 8Std./Tag bei einer Wochenarbeitszeit von 38,5 Std.

Lehrlingsentschädigung

Als Lehrling eines Betriebes steht man in einem normalen Arbeitsverhältnis. Man erhält für die Leistungen im Betrieb eine sogenannte Lehrlingsentschädigung. Die Höhe der Entschädigung ist kollektivvertraglich festgesetzt und wird auch während der Zeit in der Berufsschule ausbezahlt. Da man als Lehrling Arbeitnehmer des Lehrbetriebes ist, ist man arbeits- und sozialrechtlich geschützt (Bsp. Kranken-, Unfall-, Pensionsversicherung). Aufgrund des Arbeitsverhältnisses hat man auch Anspruch auf Urlaub.

Eine Übersicht über die Lehrlingsentschädigungen in den einzelnen Lehrjahren findet man hier.

Berufsschule

Die Ausbildung wird durch das Berufsbild definiert. Vergleichbar mit einem Lehrplan ist darin festgehalten, welche Kenntnisse jemand in welchem Lehrjahr erwerben wird. Ein Besuch der Berufsschule ist verpflichtend. Je nach Schule wird der Unterricht 1 - 2mal in der Woche oder geblockt über mehrere Wochen absolviert. Wie von der vorangegangenen Ausbildung gewohnt, wird die Berufsschule in Klassen geführt. Die Ausbildung zum Bauproduktefachberater dauert 3 Klassen, also 3 Jahre.

Eine Übersicht, über die Berufsschulen findet man hier.

Übersicht

Für jeden Lehrberuf gibt es einen eigenen Lehrplan. Hier findet man eine Übersicht über alle Pflichtgegen- stände. Einen genaueren Ausbildungsplan erhält man in einem Lehrbetrieb bzw. von einem Ausbildner.

Gesamtstunden aller Schulstufen im Lehrgangsunterricht
80 Std. Politische Bildung
40 Std. Deutsch und Kommunikation
120 Std. Berufsbezogene Fremdsprache
440 Std. Betriebswirtschaftlicher Unterricht
580 Std. Fachunterricht
1.260 Std. Gesamtstundenzahl
Lehrabschlussprüfung

Die Lehrabschlussprüfung markiert die erfolgreiche Absolvierung einer Lehre. Die Prüfung teilt sich wie die Ausbildung in einen theoretischen, sowie einen praktischen Teil. Experten aus dem Berufsfeld überprüfen ob das notwendige Wissen zum Bauproduktefachberater/In erlangt wurde und ob es auch angewendet werden kann. Schulversuchslehrplan EH BAU

QUEREINSTEIGER
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Der Quereinsteiger - ein spezielles Ausbildungs- programm durch BAFA-Spezialisten.

AUSBILDUNG

Die BAFA-Ausbildung ist ideal für baustoffaffine Menschen, die zum absoluten Verkaufsspezialisten für Bauprodukte werden wollen. Ob jemand beispielsweise in seiner bisherigen beruflichen Laufbahn den Beruf des Tischlers, des Malers oder des Zimmerers ausgeübt hat, alle diese Personen sind willkommen.

Egal ob man einen Kunden bei der Produktauswahl berät, oder ihn über die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Bauprodukte informiert. Man führt Verkaufsgespräche, erstellt Angebote anhand von Bauplänen und Zeichnungen und wickelt Bestellungen und Aufträge ab.

Kassieren und Rechnungen ausstellen gehört ebenso dazu wie das Behandeln von Serviceleistungen.

Aber auch das Verwalten und Kontrollieren des Lagers und den Warenbedarf per Computer ermitteln, fällt in den Aufgabenbereich des Baustoffe Fachberaters.

Einerseits kann eine verkürzte BAFA-Lehre absolviert werden. Dabei können die bisherigen Jahre in der Berufspraxis nach eingehender Prüfung angerechnet werden.

Andererseits kann eine betriebsinterne Ausbildung absolviert werden. Hier genießt der Quereinsteiger ein spezielles Ausbildungsprogramm durch BAFA-Spezialisten.

QUEREINSTEIGER
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Die Weiterbildung zum Diplom-Bauproduktefachberater ist ein wichtiger Schritt auf dem erfolgreichen Weg in die Zukunft.

MAN LERNT NIE AUS.

Wer seine Aufstiegschancen im Betrieb bzw. darüber hinaus im gesamten Berufsfeld verbessern möchte, dem stehen viele Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Lehre oder die Ausbildung als Quereinsteiger ist Basis für den beruflichen Werdegang. Weiterbildung ist Basis für den beruflichen Aufstieg.

Die Unternehmen sind sehr daran interessiert, ihre Mitarbeiter weiter zu schulen. Daher bieten sie ihren Mitarbeitern diverse Weiterbildungen in den Bereichen Produkt- und Verkaufsschulung, Persönlichkeits- und Kommunikationstrainings und vieles mehr an.

Weiters gibt es während der Lehre auch die Möglichkeit, die Berufsmatura zu machen, um später Kollegs, Fachhochschulen, oder Universitäten besuchen zu können. Besondere Erfolgschancen bieten die zahlreichen Fortbildungsangebote des Österreichischen Baustoff Ausbildungszentrum (BA).

Die Weiterbildung zum Diplom-Bauproduktefachberater ist ein wichtiger Schritt auf dem erfolgreichen Weg in die Zukunft. Hier wird die Verkaufskompetenz perfektioniert und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, sowie das fachliche Know-how gefördert.

Infos zum Diplom-Bauproduktefachberater, sowie weiteren Fortbildungsseminaren gibt es auf der Seite des BA.

Link zum ba: www.baustoff-ausbildung.at

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